Freitag, 15. März 2019

Zwicky-Fabrik Fällanden

Ab 20 Uhr, Türöffnung 19 Uhr, Barbetrieb.

Ticket Reservierung:

Eintrittspreis CHF 35.-

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Vorverkauf:
Metzgerei Hotz, Fällanden  

 

 

 

Les Diptik, Comedy / Akrobatik

Céline Rey und David Melendy haben sich an der Scuola Teatro Dimtiri kennengelernt, einer bekannten Schule für Bewegungstheater in einem kleinen Dorf namens Verscio im Tessin.

Nach der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung, hat der Schweizer Zirkus Monti die beiden eingeladen ein Clown Duo für die Saison 2013 (Monti PopUp) zu entwickeln. 250 Vorstellungen in 8 Monaten in 40 verschiedenen Orten haben den beiden dabei geholfen ihre Charaktere und ihr Zusammenspiel zu verfeinern und sich perfekt aufeinander abzustimmen und in diesen 8 Monaten haben sie auch gelernt wie man in der Schweiz in einem kleinen, alten Wohnwagen aus den 80ern den Winter überlebt.

Das Duo "Les Diptik" unterhält aufs Vergnüglichste mit Comedy und Akrobatik

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Freitag, 16. November 2018

Zwicky-Fabrik Fällanden

„Heute Gemeindeversammlung“, Mike Müller

Raoul Furrler ist Gemeindepräsident, oder besser gesagt: Er war es. Wie es dazu kam und wer da alles eine Rolle spielte, wird in "Heute Gemeindeversammlung" erzählt.

Nach „Elternabend“ und „Truppenbesuch“ zeigt Mike Müller seinen dritten Soloabend. „Heute Gemeindeversammlung“ ist nicht mehr Dokumentartheater mit Originalzitaten und Videos, sondern die reine Fiktion des Politikbetriebes auf der kleinsten Flamme, der Gemeindepolitik. Hier wird die Suppe heisser gegessen, als sie gekocht wurde.

Neben den üblichen Geschäften um Schulkommission, Einbürgerung oder Bauprojekten geht es um die Fusion mit einer Nachbargemeinde. Bleibt man selbständig oder will man Kosten sparen? Es gibt viele Voten, einen zunehmend aufgebrachten Gemeindepräsidenten und eine Gemeindeversammlung, die aus dem Ruder läuft – alles gespielt von Mike Müller. 

Samstag, 3. November 2018

Zwicky-Fabrik Fällanden

„La Stüa“, Marco Santilli

In „La Stüa“ erfindet Marco Santilli Geschichten mit der Klarinette. Das Projekt wurde vom Festival Alpentöne in Auftrag gegeben und dort 2015 auch uraufgeführt. Marco Santilli und sein schweizerisch-italienisches Jazz-Quartett entführen in musikalische Klangwelten geprägt von Kindheits-Erinnerungen, Begegnungen und geschichtlichen Ereignissen aus der Region Leventina. 

Als Erweiterung der Band hat Santilli, der klassisch ausgebildete Klarinettist und Komponist, auf eine bekannte Formation zurückgegriffen: das Bläserquintett. Allerdings besetzt er es mit tieferen Instrumenten: Altflöte, dazu Englischhorn statt Oboe und Kontrabass-Klarinette sorgen mit Horn und Fagott für warme, satte Klangfarben. Wunderbare Geschichten aus der Heimat, zwischen Jazz, Klassik und Volksmusik.

Marco Santilli    Klarinette, Bassklarinette, Kompositionen
Lorenzo FrizzeraGitarren
Ivan Tibolla    Klavier, Akkordeon
Fulvio MarasPerkussion
Isabell WeymannAltflöte, Piccolo, Querflöte
Davide Jäger    Englischhorn, Oboe
Andrea Zardiri    Waldhorn
Alessandro DameleFagott
Heidy Huwiler    Kontrabassklarinette

Samstag, 8. September 2018

Zwicky-Fabrik Fällanden

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Kammeroperschweiz spielt „Zaide“ von Mozart

 „ZAIDE“ von Wolfgang Amadeus Mozart, Singspiel in zwei Akten
Libretto von Johann Andreas Schachtner (in deutscher Sprache)
Gesprochene Texte von Paul Suter


Die Oper „Zaide“ spielt in der Türkei. Der junge Edelmann Gomitz wird von Sultan Soliman gefangengenommen. Doch sein schöner, edler Anblick lässt die Favoritin Zaide den Entschluss fassen, ihn zu retten. Der Sklave Allazim verhilft dem Paar zur Flucht. Doch alle drei werden aufgegriffen, in den Sultanspalast zurückgebracht und zum Tode verurteilt. 


Inszenierung sowie Regie, Bühnenbild und Kostüme stammen von Paul Suter.
Mit dem Ziel, vor allem selten bis nie gespielte Werke des 17. und 18. Jahrhunderts aufzuführen, setzt die kammeroperschweiz einen Meilenstein ins Schweizer Musikleben. Nachwuchstalente zu fördern, ihr schauspielerisches und stimmliches Können dem Publikum zu präsentieren, ist ein weiteres wichtiges Anliegen. Doch auch mit erfahrenen Sängerinnen und Sängern zu musizieren, bedeutet grossen Genuss. Berufsmusiker bilden das kleine Orchester. Bei einer Kammeroper erlebt das Publikum das Geschehen zum Greifen nah.

Dieser Event wurde gemeinsam mit der Kulturkommission Maur durchgeführt.

Freitag, 16. März 2018

Zwicky-Fabrik Fällanden

Hörprobe

»» Jazzarmonics, Big Band

Und immer wieder loopen wir die magischen 12 Takte im archaischen Korsett, um auch wirklich jeden Solisten, jede Stimme im Satz oder jeden Akkord im swingenden Taktgefüge den ureigenen Platz finden zu lassen. Wie jedes wirkliche Kunstwerk offenbart auch die Urform des Jazz, der Blues, bei wechselnder Beleuchtung neue Schattierungen.

Bisweilen wirken kantige Flächen auf altbekannten Gemälden plötzlich überhöht oder aber dick aufgetragene Striche erscheinen unvermittelt abgeflacht und von ersteren in den Schatten gestellt. Lassen sie sich hin- oder mitreissen.

 

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Freitag, 9. Februar 2018

Zwicky-Fabrik Fällanden,



Hörprobe

Der Clown Pic kommt nach Fällanden mit "KOMISCHE KNOCHEN"

Betrachtungen zum Rätselwesen Mensch –  Geschichten aus dem Leben eines Clowns.

Seit fünfzig Jahren ist der international bekannte Clown Pic - viele Jahre davon mit dem Circus Roncalli und zweimal mit Knie – unterwegs. Hier schildert er Erfahrungen, Erlebnisse, Geschichten: 

Witzig, melancholisch, menschenfreundlich – und rührt und regt dabei den Zuschauer an, stimmt ihn mal heiter, mal nachdenklich. Dazwischen gibt es Intermezzi mit Masken - ein Panoptikum menschlicher Zustände - Saxophontöne und die kleinsten Seifenblasen der Welt.

Pic ist 1949 in Kreuzlingen geboren und in St. Gallen aufgewachsen. Seit 1969 bereist er mit eigenem Theaterprogramm die halbe Welt. Überall begeistert er mit seiner Mimik und Gestik das Publikum. Er initiierte Volkszirkusse als Bürgerinitiativen, machte Kurzfilme, war sieben Jahre bei Roncalli, zwei Saisons beim Zirkus Knie, ein Jahr an den Kammerspielen München und mit «PICanterie» drei Monate im Wintergarten Varieté in Berlin engagiert. Zwischen den Tourneen malt er Bilder und schreibt Bücher. Pic wurde der grosse Kulturpreis des Kantons SG verliehen. 

Lassen sie sich von einem grossen Clown und Poeten verzaubern.

 

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Samstag, 25. November 2017

Zwicky-Fabrik Fällanden

Hörprobe

»» YVES THEILER TRIO mit  "DANCE IN A TRIANGLE" 

«Yves Theiler hat alles – einen schönen Klang, einwandfreies Timefeel und Technik.  Er ist ein Virtuose - in seinen melodischen Ideen wie auch in der Welt der Harmonik. Seine Musik scheint Tiefe zu haben und gleichzeitig eine Leichtigkeit - eine rare Qualität! Aber was mich am meisten fasziniert ist Theiler’s Mut ausserhalb der Konventionen denken und spielen zu können - der Mut sich auf musikalische Essenzen ein zu lassen bei denen  man als Hörer im positiven Sinne nie weiss wo sie einem hinverführen. … Seine Musik ist eine kräftige und fliessende Musik, eine Musik die etwas wagt und  gleichzeitig Schönheit zeigt. Es ist Musik!» Text: Efrat Alony 

Zum Trio gehören Yves Theiler Piano, Luca Sisera Bass und Lukas Mantel Drums. 

Musikkritiker und Journalisten überschlagen sich in ihrem Urteil. Es wird gesprochen von packenden Groove, einer erstaunlich emotionalen Dichte, davon dass Bassist und Schlagzeuger lässig und spielerisch auf die Herausforderungen des Bandleaders eingehen können, dass der Zürcher Pianist auf dem Weg in die vordersten Reihen des Jazz ist – hervorragend in seiner Vielseitigkeit. „Dance in a Triangle“ ist das zweite Album des beeindruckenden, virtuosen Trios. Theiler hat alle Musik selber komponiert. 

Yves Theiler ist mit seinem Trio am 25. November 2017 in der Zwicky-Fabrik Fällanden. Einmal mehr ein Anlass, den man unter keinen Umständen verpassen sollte.

Samstag, 28. Oktober 2017

Zwicky-Fabrik Fällanden

 

 

Hörprobe

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»» Vince Ebert  "ZUKUNFT IS THE FUTURE"

Wie werden wir in 20 Jahren sein? Wird uns Youtube mit Katzenvideos in den Wahnsinn treiben? Wann endlich kommt die Frauenquote im Vatikan? Ist es irgendwann möglich, ohne Atomstrom die vielen Windräder anzureiben? 

Vince Ebert widmet sich in seinem neuen Programm den großen Themen der Zukunft: Arbeit, Leben, Sudoku und Thermodynamik. Letztere besagt übrigens eindeutig, dass es mit unserem Universum unaufhaltsam bergab geht. Anderseits sagt sie auch: „Man kann den absoluten Nullpunkt niemals erreichen“. Egal, wie beschissen es Dir also geht, es ist immer noch Luft nach unten. Und das ist doch schon mal eine tröstliche Botschaft.

Der Kabarettist und Bestseller-Autor hat zuerst Physik studiert und anschliessend in der Marktforschung einer internationalen Unternehmungsberatung gearbeitet, bevor er seinen Weg auf die Bühne fand. Er fesselt sein Publikum mit Wortwitz und Komik und erklärt Wissenschaft und Wirtschaft mit verblüffenden und einprägsamen Beispielen. So wurde er im deutschsprachigen Raum als  humorvoller Wirtschaftskabarettist bekannt.

Vince Ebert ist ein Garant für Infotainment auf höchstem Niveau. Er zeigt, dass der Mensch von allen Lebewesen am besten mit Unberechenbarkeiten umgehen kann und wir uns zu Unrecht vor der Zukunft fürchten. Zukunft ist the future!  

Ein Abend mit Vince Ebert ist genau das Richtige in unseren unsicheren Zeiten! Die Kulturgruppe Fällanden freut sich sehr, Sie zu einem  grossartigen und hochspannenden Abend in die Zwicky-Fabrik einzuladen. 

Samstag, 25. März 2017

Zwicky-Fabrik Fällanden

Impressionen vom Anlass

 

»» März Blues mit Philipp Fankhauser

Anlass in Zusammenarbeit mit der Kulturkommission Maur. 

 

Line-up

- Philipp Fankhauser Gesang & Gitarre
- Marco Jencarelli Gitarre
- Hendrix Ackle Piano & Hammond
- Angus Thomas Bass
- Richard Spooner Schlagzeug
- Lukas Thoeni Trompete
- Thomi Geiger Saxophon
- Daniel Durrer Saxophon

 

Als «traditionellen, schwarzen Blues mit einem Schuss Emmental» bezeichnet Philipp Fankhauser mit einem Augenzwinkern seine Musik.

Philipp Fankhauser, 1964 in Thun geboren, ist 23 Jahre alt, als er 1987 die Checkerboard Blues Band gründet. Dank der amerikanischen Bluessängerin Margie Evans tritt die Band schon bald an renommierten Festivals auf. Zwischen 1991 und 1993 veröffentlicht sie drei Alben, gibt unzählige Konzerte und verabschiedet sich schliesslich mit dem Live-Album «Thun – San Francisco» von ihren Fans.

Philipp Fankhauser wandert 1994 in die USA aus und wird von der amerikanischen Bluesgrösse Johnny Copeland eingeladen, ihn als Gastsänger auf seiner US-Tournee zu begleiten. Ein Jahr später nimmt Fankhauser in Los Angeles zusammen mit den Memphis Horns sein erstes Soloalbum «On Broadway» auf. Weitere Alben und Tourneen erfolgen in den USA-Jahren.

Nach seiner Rückkehr in die Schweiz im Jahre 2000 formiert Fankhauser mit Funkhouseblues und der Philipp Fankhauser Blues Band, zwei eigenständige Formationen, die ein breites musika- lisches Spektrum abdecken. Die Soloalben «Try my love» (2011) und «Philipp Fankhauser plays Montreux Jazz Festival» (2013) bringen dem Schweizer Bluesmusiker je eine Platzierung in den Top Ten der Schweizer Hitparade.

Blues-Liebhabern ist Philipp Fankhauser seit Jahren ein Begriff. Das breite Publikum hat den charmanten und bescheidenen Musiker als Coach in der SRF-Show «The Voice of Switzerland» schätzen und lieben gelernt.

In Fällanden wird Philipp Fankhauser von einer siebenköpfigen Band begleitet.

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Nach einem über 2-stündigen Konzert gaben Philipp und Band den begeisternden Zuschauern eine Autogrammstunde.

Freitag, 10. Februar 2017

Zwicky-Fabrik Fällanden


schön&gut  spielt   MARY

poetisches und politisches Kabarett

Regie: Roland Suter

 

Auf dem Dorfplatz von Grosshöchstetten steht Agneta, die Lettin. Ihr Herz klopft. Heute Abend soll sie eingebürgert werden. Von Gemeindepräsident Kellenberger höchstpersönlich. Sein Herz schlägt für sie. Sie schmeisst seinen Haushalt. Er aber glaubt, sie gehe fremd. Mit Metzger Schön. Schweizerin werden und dabei fremdgehen? Geht gar nicht. Dafür geht Schön. In die Fremde. Er hat seine Metzgerei in den Sand gesetzt, jetzt überlässt er sie den Fremden. Kellenberger ist gelinde gesagt befremdet. Auf der Linde wiederum sitzen Herr und Frau Meise und wundern sich. Und was tut Frau Gut? Der wird’s irgendwann zu bunt, und kurz vor der Gemeindeversammlung hält sie den Dörflern auf ungeahnte Weise den Spiegel vor...


Der fünfte Streich von schön&gut bringt einmal mehr Wortwitz, Gesang, geistreiche Satire und grenzenlose Fantasie. Und die Spannung steigt: Erhält Agneta den Schweizer Pass? Passt er ihr überhaupt? Geht Schön? Wer ist hier eigentlich fremd? Und wer um alles in der Welt ist Mary?


schön&gut sind Anna-Katharina Rickert und Ralf Schlatter. Seit 2003 stehen sie mit ihrem Kabarett auf den Kleinkunstbühnen der Deutschschweiz. 2004 erhielten sie für ihr Schaffen den Salzburger Stier, 2014 den Schweizer Kabarettpreis Cornichon.

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Freitag, 18. November 2016

Zwicky-Fabrik Fällanden

Schwein, Weib und Gesang Ein bezauberndes skurriles Liebesabenteuer. 


Karl Heinz ist ein armes Schwein und dies ist durchaus wörtlich zu nehmen. Der gute Eber ist zum ersten Mal in seinem Schweine-Leben bis über beide Ohren verliebt. Doch leider werden Karl-Heinz‘ Gefühle von seiner Angebeteten, der Schweine-Dame Sissi, nicht erwidert, zumindest vorerst nicht. In seiner Seelennot sucht der in Liebesdingen gänzlich unerfahrene Eber Rat bei anderen Tieren: beim eitlen Hahn, beim draufgängerischen Hengst, beim prächtigen Pfau und schliesslich sogar beim Psychiater-Kater. 

Der Text stammt aus der Feder des mehrfach ausgezeichneten (Krimi-)Autors Peter Zeindler. Die Dialoge, allesamt in Versform, sind ausgesprochen witzig und nehmen immer wieder unerwartete Wendungen. 

Während Kathrin Bosshard den Eber (und wechselweise auch die Schweine-Dame) selber verkörpert, führt sie die übrigen Figuren des Stücks als Handpuppen. Dazu setzt sie Stimme und beide Hände virtuos ein. 

Kathrin Bosshard studierte Schauspielkunst und Puppenspielkunst. Im Jahr 2000 gründete sie das Theater „Fleisch + Pappe“. Heute arbeitet die Künstlerin als Regisseurin, Texterin, Schauspielerin und Puppenspielerin für ihr eigenes Theater, wie auch für andere Bühnen. 

Textpassagen aus dem Artikel von Anne Suter, erschienen in der NZZ vom 23.4.2009

Ein bezauberndes skurriles Liebesabenteuer. Wenn die Beiden sich zum Schluss verlegen ihre Liebe gestehen, lässt dies niemanden im Publikum kalt.

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Samstag, 29. Oktober 2016

Zwicky-Fabrik Fällanden

MOZART.  Eine Ollapotrida* (*Mischmasch mit Musik)

Das VOX Ensemble auf den Spuren des Genies

Seit dem Mozartjahr wissen wir, dass Mozarts Musik die Milchproduktion der Kühe steigert, das Pflanzenwachstum anregt und die Säuglingssterblichkeit senkt. Sie beruhigt, aktiviert, deaktiviert und löst psychische Blockaden.

Mit dem Projekt MOZART eine Ollapotrida* (*Mischmasch mit Musik) unternimmt das VOX Ensemble eine experimentelle Annäherung an W.A.Mozart, wofür ausgewählte Musik aus Opern, Sonaten und Liedern, welche in Bezug zu Mozarts Biographie stehen, arrangiert wird. Als Grundlage dienen Auszüge aus Briefen, Zitaten und Texten diverser Quellen. Der Regisseur Volker Ranisch hat das Buch geschrieben, die Musikstücke wurden gemeinsam gesucht und entwickelt. 

Das Stück eröffnet Parallelen, spannungsreiche Kontraste und paradoxe Verschränkungen innerhalb eines modernen, aus heutiger Perspektive gezeichneten Künstlerporträts, welches nicht nur Mozart als Mensch mit einer überaus widersprüchlichen Persönlichkeit zeigt, sondern auch das überragende musikalische Genie in das Spannungsfeld seiner gesellschaftlichen Realität stellt. 

Das Ensemble verzichtet auf klassische instrumentale Live-Begleitung. A-capella-Gesang, Texte und Sprache werden stattdessen mit Tönen von mechanischen und elektronischen Apparaten (Audiogeräten, Spieldosen, imaginäre Instrumente) durchsetzt. Konzertante und szenische Elemente verbinden sich ebenso wie Musik und Theater. 

Dem Werk werden unerhörte Aspekte verliehen, die auf vergnügliche Weise die Chance einer Neuentdeckung eines Menschen eröffnen. 

Claudia Dieterle, Sopranistin, Schauspielerin, Regisseurin: Ausbildung in Zürich und Paris und in diversen Meisterkursen. Vielfältige Engagements an Liederabenden, Konzerten und Orchestermessen, sowie an Theatern und in Filmen. 

Alexandra Forster, Mezzosopran, Musikpädagogin: Ausbildung in Zürich und Biel, Operndiplom mit Auszeichnung. Zahlreiche Auftritte auf internationalen Konzertpodien. Repertoire von geistlicher Musik aus der Barockzeit bis hin zu Operetten und heutiger Unterhaltungsmusik. 

Norbert Günther, Bariton: Gesangsstudium und Tanzausbildung in Stuttgart und Zürich. Engagements in Musical und Operette an Schauspielhaus und Opernhaus Zürich. Vielfältige Konzerttätigkeit mit Uraufführungen zeitgenössischer Komponisten. 

Volker Ranisch, Regie: Schauspielausbildung an der Leipziger Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn-Bartholdy“. Schauspieler für Theater-, Film- und Fernsehproduktionen, Autor und Regisseur sowie Gasdozent an staatlichen und privaten Schauspielschulen. 

Christoph Baumann, Arrangements, Komposition: Improvisierender Musiker, Pianist und Komponist. Professor für Jazzpiano und Improvisation an der Hochschule für Musik in Luzern. Tourneen und Festivals auf der ganzen Welt. 

Pius Morger, Sounddesign, Klangregie: Berufsausbildung als Schreiner. Als Autodidakt vier Kinospielfilme realisiert. Seit 1995 ausschliesslich Arbeiten mit Klangräumen für Theater, Tanz, Museen, Ausstellungen. Freier Dozent an der Hochschule Luzern, Abteilung Video. (Eine Klangskulptur steht in Fällanden bis Ende Oktober 2016).

Diese kreativen, vielseitigen Künstlerinnen und Künstler werden uns mit W.A. Mozart einen unvergesslichen vergnüglichen Abend bescheren. Die Pressestimmen sind sich einig:

Unglaubliche Bühnenpräsenz, stimmgewaltig, abwechslungsreich, feinfühlig, packend, ein musikalischer Hochgenuss. 

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Samstag, 1. Oktober 2016

Zwicky-Fabrik Fällanden

CARMEN STUMMFILM von ERNST LUBITSCH (1918) MUSIK ARMIN BRUNNER LEITUNG CHRISTOF ESCHER


Georges Bizets „Carmen“
– ein Glücksfall der Operngeschichte.

Ernst Lubitschs Carmen-Verfilmung – ein Glücksfall der Stummfilm-Ära.

Armin Brunners Vertonung – ein Glücksfall für die Musikwelt.

Christof Escher und sein Sinfonia Ensemble – ein Glücksfall für die Zwicky-Fabrik in Fällanden!

Die berühmte Stummfilmdiva Pola Negri verkörpert den Vamp, der die Männer mit magischen Kräften ins Verderben stürzt, mit exotischer Ausstrahlung und dämonischem Spiel. Armin Brunner (vormals Musikchef des Schweizer Fernsehens) hat sich europaweit einen Namen gemacht als Komponist und Bearbeiter berühmter Stummfilme. Für den Film „Carmen“ nimmt er Motive auf von Bizet, Chatschaturjan, Debussy, de Falla, Rimsky-Korsakow, Rodrigo, Saint-Saens, Tschaikowsky, Verdi u.a.  So entsteht eine Wechselwirkung von Bild und Musik, die Lubitschs geniale Verfilmung von Prosper Mérimées Novelle perfekt unterstützt. Christof Escher widmet sich, nebst seiner Tätigkeit als Konzert- und Operndirigent, auch der Stummfilmbegleitung. Der vielseitige Musiker ist in Zürich geboren und aufgewachsen. Er studierte Cello und Horn in Zürich und Paris, wo er auch sein Dirigierstudium erfolgreich abschloss. Als Dirigent ist er auf der ganzen Welt zu sehen und zu hören. Die Kritiken überschlagen sich in Bewunderung, wobei vor allem sein Talent, das Beste aus jedem Orchester herauszuholen, besticht.

Der hochkarätige und vergnügliche  Anlass wird von der Kulturkommission Maur, der Fachstelle Kultur des Kantons Zürich sowie dem Migros Kulturprozent unterstützt. 

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Sonntag 17. April 2016

Zwicky-Fabrik Fällanden

TRIO  SVIDKY - GARCIA - ALHAMBRA

Mit diesem Trio, heute in unserer Region ansässig, sind hochkarätige Musiker in der Zwicky-Fabrik zu Gast. 

Der Geiger Oscar Garcia, die Cellistin Graciela Garcia Svidky und der Pianist Amri Anton Alhambra werden mit Hingabe und grosser Virtuosität unsere Ohren und unsere Herzen verzaubern. Ursprünglich aus Argentinien und Spanien stammend, haben alle Drei eine beeindruckende internationale Karriere hinter sich. Sie liessen sich bei namhaften Künstlern ausbilden, spielten in berühmten Orchestern und gewannen etliche Preise. 

Für das Konzert in Fällanden haben sie ein wunderschönes Programm zusammengestellt. Mit dem spanischen Komponisten Manuel de Falla und seinem Landsmann und Freund Joaquin Turina wählten sie zarte und romantische Musik. Demgegenüber wird feuriger und hinreissender Tango des berühmtesten Cellisten des historischen Tangos José Bragato und des Komponisten und Bandoneon-Spielers Astor Piazzolla geboten. Beide sind Italiener, die nach Buenos Aires emigriert sind und zu den berühmtesten Grössen des argentinischen Tangos geworden sind. 

Ein Konzert der Extra-Klasse. 

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Freitag, 18. März 2016,

Zwicky-Fabrik Fällanden

Der Eintritt war frei -
Spenden sind willkommen!

Fällander Interpreten – drittes Hörvergnügen

Letztes Jahr haben sich bereits zum zweiten Mal couragierte Musikkünstler aus unserer Gemeinde auf die Bühne gewagt. Wir hörten einen bunten Strauss von Melodien, darunter Pop und Folk mit Gitarrenbegleitung, Arien aus Oper und Operette, Alphornklänge und klassisches Klavier. 

Das Experiment geht nun in die dritte Runde. Nach wie vor sind wir überzeugt davon, dass sich hinter vielen Haustüren unserer Gemeinde musikalische Talente verstecken. Die Kulturgruppe Fällanden als Organisatorin sowie alle Musikinteressierten der Gemeinde warten gespannt darauf, wer uns im nächsten Jahr, am Freitag 18. März 2016, in der Zwicky sein Talent präsentieren wird. Meldet euch! 

Wir freuen uns auf Werke oder Ausschnitte aus dem gesamten Repertoire der E- und U-Musik; ausgeschlossen sind Werke der experimentellen Musik. Ein Konzertflügel und eine Mikrofonanlage werden bereit stehen. Pro Interpretin, Interpret oder Interpretengruppe stehen maximal 15 Minuten Vortragszeit zur Verfügung.

Reglement und Anmeldeformular finden »» Sie hier

Freitag 12. Februar 2016,

Zwicky-Fabrik Fällanden

Dschané (Roma-Musik) in der Zwicky-Fabrik in Fällanden 

Dschané hat sich seit über 15 Jahren den Liedern der Roma verschrieben. Die Chants des Rom klingen unmittelbar in die Herzen ihrer Zuhörer. Über Generationen sind sie mündlich überliefert worden und ihr Kern blieb durch die Reise bis in die heutige Zeit erhalten. Sie erzählen von Leidenschaft, Liebe und Sehnsucht, von Reisen, wilden Tanzfesten, aber auch von schweren Zeiten. Tiefstes Leid und Höchste Freuden liegen nahe beieinander.  

 
Der Musiker, Sänger und Komponist Andrea Tsoro Panitz ist von der Musik der Roma seit jungen Jahren fasziniert. Von seinen Reisen hat er aus unzähligen Begegnungen eine grosse Sammlung an Romaliedern mitgebracht. Mit Dschané hat er sich einen Wunschtraum erfüllt : Eine Gruppe, bei der die menschliche Stimme im Mittelpunkt steht. Eigenwillige Arrangements traditioneller Romalieder sind entstanden. Darüber hinaus hat Andrea Tsoro Panitz zu eigenen Texten in Romanes neue Lieder komponiert. 


Die Stimmen von Lucy Novotnà, Ilsi Muna Ferrer, Andrea Tsoro Panitz sind unverwechselbar. Sie ergeben eine glückliche Mischung, eine einmalige Klangfarbe. Die Sänger und Sängerinnen von Dschané bringen nebst jahrelanger Erfahrung eine herzliche Frische und überzeuegende Intensität auf die Bühne. Die satte instrumentale Begleitung vertieft die lyrischen Momente in den Balladen und treibt die wilden Rhythmen der lebhaften Tanzlieder voran : Igor Bogoev, Perkussion mit Kanna, Davul, Darabuka, und Szaibögö (Mundperkussion), Marc Bantelli (Mandoline, Gitarre, Bass, Tuba), Caspar Fries  (Akkordeon, Bass)  

Dienstag 9. Februar 2016,

Zwicky-Fabrik Fällanden

Franz Hohler signiert
Begrüssung in der Zwicky

Franz Hohler hat in der Zwicky-Fabrik aus seinem neuen Buch «Ein Feuer im Garten» gelesen. Über 150 begeisterte Gäste erlebten einen tollen Abend.

Foto: Christian Altorfer

 


Seit ungefähr fünzig Jahren erfreut Franz Hohler sein Publikumn mit Kabarettprogrammen, kurzen und langen Erzählungen, Romanen und Kinderbüchern – mit grotesken, surrealen, nachdenklichen und humorvollen Geschichten. In der Zwicky-Fabrik Fällanden liest er aus seinem neuen Buch "Ein Feuer im Garten".


Franz Hohler selbst sagt zu diesem Buch: "Ich habe über die Jahre immer wieder Bücher geschrieben, in denen ich Eindrücke aus dem Leben wiedergebe, Begegnungen, die bei mir hängen geblieben sind, wo ich merkte: Das ist eigentlich eine Geschichte. Im Buch werden Sie auch Texte finden, in welchen die Wirklichkeit leicht verschoben wird, wo man ein Fenster aufmacht und in eine andere Wirklichkeit schaut."


Wir haben uns sehr darüber gefreut Franz Hohler in der Zwicky-Fabrik, zusammen mit gut 150 begeisterten Gästen, erleben zu dürfen.

Sonntag, 22. November 2015,

Zwicky-Fabrik Fällanden

"KAZALPIN / КАЗАЛЬПІН" 

Erleben Sie Live den einzigartigen Sound mit tollen Stimmen und akustischen Instrumenten.

Kazalpin ist das Gemeinschaftsprojekt der drei Sängerinnen aus Minsk in Belarus und vier Schweizer Jazzmusikern aus dem Albin Brun Alpin Ensemble. In einem interkulturellen Austausch vermischen sich archaische Klänge der traditionellen weissrussischen Lieder mit den Jazz-basierten Noten aus der Schweiz.

In den musikalischen Grenzbereichen zwischen Tradition und Moderne, Ost und West als auch niedergeschriebener und überlieferter Musik, die nicht auf schweren Beats oder modischer Elektronik basiert, wird eine ungewöhnliche Mischung erzeugt. Ein "besonderer Leckerbissen" in der Zwicky-Fabrik, den man nicht verpassen sollte.

Hier einige Hörproben von ihrer Webseite 

Sonntag, 25. Oktober 2015,

Zwicky-Fabrik Fällanden

Marc Haller. 

Was gibt es schöneres als den Leuten ein Lachen ins Gesicht zu zaubern?

 

 

Dies fragt der talentierte junge Komiker und Magier Marc Haller. Es verwundert nicht, dass er mit seinem Auftritt bei der SRF-Show „die grössten Schweizer Talente“ Furore gemacht und im Finale gelandet ist. Marc Haller ist ein grossartiger Zauberer - ein umwerfender Komiker – ein brillanter Schauspieler. Seine Programme sitzen bis aufs kleinste Detail, unterhalten aufs Köstlichste und zaubern ein Lachen wie auch ein Lächeln aufs Gesicht.

Mit 14 Jahren besucht er die Zauberschule in Zürich und gewinnt bereits zwei Jahre später den Förderpreis des Magischen Rings der Schweiz. Das Zaubern allein genügt dem „Wettswiler“ jedoch nicht. Sein Weg führt ihn über die Scuola Teatro Dimitri in Verscio, das Musische Gymnasium in Zürich und die Lee Strassbergschule in New York nach Wien, wo er den Abschluss am Konservatorium im Hauptfach Schauspiel absolviert. Marc Haller konnte bereits mehrere Preise entgegennehmen und nun ist er mit seinen Programmen auf Erfolgskurs. 

Die Kulturgruppe Fällanden ist stolz darauf, Marc Haller am 25. Oktober 2015 auf der Bühne der Zwicky-Fabrik begrüssen zu dürfen. Da wollen doch auch Sie dabei sein!

Sonntag, 29. März 2015 

Programm

Jan Vorisek: Sinfonie in D (1. Satz) 

Stefan Bachmann: Huckleberry Friends: A Melodrama 

Albert Parlow: Amboss Polka

Joseph Haydn: Sinfonie Nr 104

Orchestergesellschaft Winterthur, «leichte Klassik» 

In der Orchestergesellschaft Winterthur treffen sich rund 25 Musikliebhaberinnen und –liebhaber wöchentlich zur Probe und mehrmals im Jahr zu Konzerten. Die Formation umfasst Streicher und Bläser aller Altersstufen. Der Orchesteralltag lebt von Leidenschaft für klassische Musik und generationenübergreifender Freundschaft. Die Konzertprogramme werden in der Regel über ein halbes Jahr hinweg eingeübt; dass dabei die Begeisterung nie nachlässt, liegt auch in der Natur guter musikalischer Werke. Die Orchestergesellschaft Winterthur wurde vor über 125 Jahren gegründet und spielt heute unter der Leitung von Volker Messerknecht.

Samstag, 7. März 2015 

20.00 Uhr
In Zusammenarbeit mit der Kulturkommission Maur 

Led Airbus, Rockkonzert 

1993 gründen vier gestandene Musiker aus der Schweiz Led Airbus, mit dem selbsternannten Ziel, „das Erbe von Led Zeppelin“ auf der Bühne weiter leben zu lassen. Ein intensives Studium der Originale, die fortwährende weltweite Suche nach zeitgemässem Equipment und viele Stunden harter Probearbeit folgen. 

Hunderte von Konzerten im In- und Ausland festigen in den folgenden Jahren den Ruf von Led Airbus, den wahren Geist von Led Zeppelin zu verkörpern und den Zuschauer für ein paar Stunden in die Zeit der grossen Rock-Klassiker zurück zu versetzen. Neben harten Rocksongs, haben ebenso Lieder, die ihre Wurzeln in der keltischen Volksmusik haben, zum Teil indisch-arabischer Abstammung sind, oder aus dem schwarz-amerikanischen Blues kommen, ihren Platz im vielfältigen Led Zeppelin-Programm. 


Led Airbus – das sind der virtuose Gitarrist Christian Blaser, der vielseitige Bassist David Zopfi, der feinfühlige Schlagzeuger und Perkussionist Rolf Caflisch sowie der grandiose Sänger mit der frappierenden Klangähnlichkeit Mark Waldispühl

Samstag, 29. Nov. 2014
20.00 Uhr

SECRETS

Comedy/Zauberei mit Peter Honegger (Was Sie schon immer zu finden suchten, aber nie zu verlieren wagten.) 

Ein Abend voller Charme, Humor, Zauberkunst und Weisheit. Ein charismatischer Kursleiter führte das Publikum in seinem Seminar SECRETS raffiniert an den Abgründen der grossen Menscheitsfragen vorbei, versprach ihm das Blaue vom Himmel, las die Zukunft und bot Instant-Heilung an. Seine magisch-komischen Anleitungen zum Glücklichsein waren heiter und tiefgründig zugleich. In all dem karikierte er sich selbst. Auch die Zuschauenden nahm er nicht so ernst, wie sie es verdient hätten und verhalf gerade dadurch zu unerwarteten Einsichten und magischen Momenten. SECRETS – auf leisen Sohlen, auf doppeltem Boden – ist Kleinkunst vom Feinsten.


Autor/Spiel: Peter Honegger; Regie: Karl Metzler; Licht: Bert de Raeymaecker; Trickberatung: Alex Porter; Fotos: Christian Glaus

Samstag, 1. Nov. 2014
20.00 Uhr

Jazzlegende Robi Weber in der Zwicky

Jazz, Funk, Soul und Blues mit Robi Weber, Ernst Wirz und Special Guest Chris Muzik

Die Soul Jazz Piano Legende Robi Weber und der Soul Funk Saxophonist Ernst Wirz haben vor einigen Jahren ihre gemeinsame Liebe für den Funk Jazz von Eddie Harris und Les Mc Cann entdeckt. In der Folge haben sie in den letzten 3 Jahren über 30 Konzerte im Zürcher Kaufleuten, zusammen mit jeweils wechselnden Guest Stars gegeben. 


Am 1. November traten sie mit einem ihrer absoluten Lieblings-Instrumentalisten, dem Gitarren-Virtuosen Chris Muzik auf und mit einem lustvoll dargebotenen Mix aus Jazz, Funk, Soul und Blues und liessen die Zwicky-Fabrik „rocken“! Und dies mit der groovigen Mithilfe der Star Rhythm Section Roman Dylag am Bass und Curt Treier am Schlagzeug. 

Die Starbesetzung ist perfekt. Für Soul- und Funk-Jazzliebhaber ist der Abend ein absolutes Muss.

Fällander Interpreten
Freitag, 28. März 2014 

Fällander Hobby-Musiker präsentierten sich auf der grossen Bühne der Zwicky-Fabrik. 

Bildende Künstler haben wiederholt Gelegenheit, sich an einer Kunstausstellung zu präsentieren. Dies war bis anhin für Interpreten kaum möglich. Die Kulturgruppe Fällanden Benglen Pfaffhausen bietet den hiesigen Musikern eine Plattform, wo sie vor einem breiteren Publikum auftreten und sich mit anderen Interpretinnen und Interpreten vergleichen können. 

Common Ground plays George Gershwin
Freitag, 14. März 2014

Common Ground plays the Music of George Gershwin 

George Gershwin gehört verdientermassen zu den berühmtesten Figuren der Musik des zwanzigsten Jahrhunderts. Ihm gelang es, Einflüsse der europäischen symphonischen Musiktradition mit solchen der afroamerikanischen Musik wie Spirituals, Blues und Jazz zu einem eigenen, sehr ausdrucksstarken Stil zu verschmelzen. Seiner Musikalität ist es zu verdanken, dass dabei einige der stärksten Melodien des zwanzigsten Jahrhunderts entstanden sind.


Common Ground nähern sich dem Werk ohne Scheuklappen, mit viel Spielwitz, Interaktion und Groove. Neben frischen Interpretationen der bekannten Evergreens wagen sie sich auch an selten gespielte, zum Teil äusserst vertrackte Werke des Komponisten. Common Ground ist ein prominent besetztes Jazz-Kollektiv aus dem Umkreis der Jazzhochschulen Bern und Basel und des Swiss Jazz Orchestra. 

Common Ground sind: Matthias Kohler, Altsaxophon; Domenic Landolf, Tenor- und Sopransaxophon und Bassklarinette; Michael Beck; Piano; Lorenz Beyeler, Bass; Tobias Friedli, Drums

Nina Dimitri und Silvana Gargiulo
Samstag, 14. November 2013

Concerto rumoristico

Wenn die sensible Pianistin, Silvana Gargiulo, sich von der temperamentvollen Sängerin, Nina Dimitri, einschüchtern lässt und die feurigen bolivianischen Lieder nicht wunschgemäss begleiten kann, bleibt die vom Publikum erwartete Katastrophe nicht aus. Doch dann verwandelt sich das gegenseitige Unverständnis ganz unerwartet in Zuneigung....

Regie: Ueli Bichsel

David Bröckelmann, Imitation, Kabarett, Comedy
Samstag, 2. November 2013

Ausser Plan

Das Saallicht geht aus, der Vorhang öffnet sich, doch der Künstler erscheint nicht. Ein Sonderfall. Alles ausser Kontrolle? Nein, nur ausser Plan! 

In diesem Theater ist nichts so wie es sein sollte. Hier sprechen Prominente aller Gattungen vor, treffen Politiker auf Fussballer, messen sich Unterhaltungskönige mit ambitionierten Schlagerstars und selbst der unverwüstliche Kasperli gibt sich samt Märchenensemble von Zeit zu Zeit die Ehre. 

Ein kabarettistischer Theaterabend der anderen Art: Unerwartet und abwechslungsreich, temporeich und skurril. 

In seinem zweiten Soloprogramm zieht David Bröckelmann wieder alle Register und wirft einen Blick hinter die Kulissen und zwischen die Details. Parodie und Comedy vom Feinsten!

Arlequin Trio
Sonntag, 24. März 2013
17.00 Uhr

Arlequin Trio 

Seit 1986 pflegen Roland Perrenoud (Oboe), Michael Reid (Klarinette) und David Schneebeli (Fagott) unter dem Namen Arlequin Trio gemeinsam die Kunst des Triospiels. Die Drei wirken als Solobläser in grossen Schweizer Orchestern: Orchestre de la Suisse Romande, Genf, Tonhalle – Orchester Zürich und Sinfonieorchester Basel. Die Orchestertätigkeit wird ergänzt durch Aktivitäten als Lehrer, als Solist und selbstverständlich als Kammermusiker. Das Arlequin Trio ist bisher mit Erfolg in der ganzen Schweiz sowie in Frankreich, Holland und England aufgetreten, oft auch in Verbindung mit Kammermusik – Workshops. Jährlich veranstaltet das Arlequin Trio den Internationalen Kammermusikkurs für Bläser im Hindemith Musikzentrum Blonay (Schweiz), an dem Studierende aus aller Welt teilnehmen. Weitere Informationen und biografische Notizen sind zu lesen auf der Website des Arlequin Trios: www.arlequin-ensemble.com. 

Trio d'Anches (Rohrblatt-Trio) bildet innerhalb der Bläserkammermusik eine speziell anspruchsvolle Kategorie. Wie beim Streichtrio stellt der dreistimmige Satz die Spieler vor grosse klangliche Herausforderungen. Die Exponiertheit des einzelnen Spielers steht in spannendem Kontrast zum Erfordernis seiner Integration in den Ensembleklang. Hinzu kommt die völlig unterschiedliche Charakteristik der drei Rohrblattinstrumente Oboe, Klarinette und Fagott, welche es in dieser durchsichtigen Besetzung zu überwinden gilt. Das Arlequin Trio hat sich dieser Herausforderung mit besonderer Sorgfalt angenommen und im Lauf der Jahre eine umfassende Auswahl aus dem Repertoire für diese Besetzung erarbeitet. 

Rotkäppli
Sonntag, 10. März 2013
16.00 Uhr

Rotkäppli

Ein Theatererlebnis für Gross und Klein

Rotkäppchen, die Grossmutter und der Wolf – wer kennt sie nicht, diese einfache und doch faszinierende Geschichte der Gebrüder Grimm? Nun kommt sie als Dialektmärchen auf die Bühne, neu inszeniert von Jörg Christen.

Antonio Conde hat die passende Musik dazu geschrieben und die farbenfrohe Bühnenausstattung ist das Werk von Tarcisi Cadalbert und Moni Holenstein. 

Im Ensemble des Reisetheaters spielen bekannte und langjährige Darsteller und Darstellerinnen: 

Christina Paloma, Lena Wälly, Michael Fuchs, Simon Fleischhacker, Deborah Loosli, Fabio Romano und Jörg Christen. Sie garantieren für einen unterhaltsamen Theaternachmittag für die ganze Familie.

Crazy Diamond 
The Pink Floyd Tribute Show 
Samstag, 3. November 2012

Wish you were here 

Die Pink Floyd Tribute Band Crazy Diamond live in der Zwicky-Fabrik

Die Live-Konzerte der schweizweit bekannten Gruppe versprechen Pink Floyd-Feeling pur. Die Zürcher Band hat sich in vergangener Zeit mit multimedialen Konzerten in meist ausverkauften Sälen und Open Airs einen ausgezeichneten Ruf geschaffen und erfreut sich einer stetig wachsenden Fangemeinde in allen Altersklassen. An unterdessen über 80 Konzerten liessen sich mehrere tausend begeisterte Fans in die Zeit zurück versetzen, als man Pink Floyd noch wahrhaftig erleben konnte. Längst hat sich herum gesprochen, dass Crazy Diamond diese Lücke wieder zu schliessen weiss. 

Die sieben semiprofessionellen Musikerinnen und Musiker pflegen das Erbe ihrer Vorbilder mit viel Leidenschaft und damit auf höchstem Niveau. Was nicht selten dazu führt, dass Pressestimmen urteilen, die Band sei mindestens so gut wie das Original. Getreue Fans pilgern denn auch durch die halbe Schweiz zu den wuchtigen Konzerten. Natürlich spricht die Musik von Pink Floyd auch ältere Semester an, hat die Band doch Songs der ganzen Schaffensphase von 1967 bis 1994 im Gepäck. 

Doch nur mit der Musik geben sich die Macher längst nicht mehr zufrieden. Eindrückliche Video-projektionen und eine abgestimmte Lichtshow tragen zu einer unbeschreiblichen Atmosphäre bei. So authentisch, dass bereits die Urväter Roger Waters und David Gilmour von der Band interessiert Notiz nahmen. 

Die Zwicky-Fabrik wurde mit viel Herzblut und selbstlosem, unentgeltlichem Einsatz vieler Musiker, Helfer und Techniker in einen Pink-Floyd-Tempel umgebaut. Die Konzertbesucher erlebten eine rund dreistündige Show der Superlative. 


Nebst Klassikern wie Wish You Were Here, Time oder Another Brick In The Wall grub die Tribute-Band auch längst vergessene Perlen wie Echoes oder Pigs aus. 

Line-Up: üse junger (guitars & vocals), bryan pfister (guitars & vocals), kathrin bucher (vocals & percussion), dani bucher (keyboards & woodwinds), thomas fretz (keyboards & synthesizers), andreas neisser (bass), felix waldispühl (drums & vocals). Fotos: Thomas Plain

Handundstand
Akrobatik und Komik Samstag, 
14. April 2012

Wer ist oben und wer unten? 

Akrobatik kann ganz schön witzig sein. Dies beweisen Lukas Külling und Marcel Brunner als Handundstand in ihrem Programm «drunter & drüber» - und begeistern auf der diesjährigen Tournee. 

 

Geschrieben von Domenico Blass («Ernstfall in Havanna», «Giacobbo/Müller») und inszeniert von Hanna Scheuring («Fascht e Familie») geht es in «drunter & drüber» während 90 Minuten um die Frage: Wer ist oben und wer unten? Einzigartige Verbindung von Akrobatik und Comedy.

Handundstand verbinden Akrobatik und Comedy auf einzigartige Weise. Mit dem Herz auf der Zunge fliegen sie über die Bühne – und dies ist für einmal keine Floskel. Das clevere Drehbuch und die pointierte Inszenierung sorgen für einen Unterhaltungsabend der ganz besonderen Art. Und daran gibt es nichts zu rütteln – finden beide für einmal einstimmig. Denn wenn es «drunter & drüber» geht, bleibt im Publikum kein Auge trocken. Die Mischung aus Comedy und sportlicher Leistung begeistert. Das Programm ist Unterhaltung pur, so, wie man es noch nie zuvor erlebt hat. 

Handundstand sind Lukas Külling (31, Wetzikon ZH) und Marcel Brunner (36, Schmerikon SG). Winterthur. Dies liess die Medienwelt aufhorchen und im Sommer lud Kurt Aeschbacher die beiden in seine Sendung ein.

Fällander Interpreten
Freitag, 9. März 2012 

Fällander Hobby-Musiker präsentierten sich auf der grossen Bühne der Zwicky-Fabrik. 

Bildende Künstler haben wiederholt Gelegenheit, sich an einer Kunstausstellung zu präsentieren. Dies war bis anhin für Interpreten kaum möglich. Die Kulturgruppe Fällanden Benglen Pfaffhausen bietet den hiesigen Musikern eine Plattform, wo sie vor einem breiteren Publikum auftreten und sich mit anderen Interpretinnen und Interpreten vergleichen können. spacer

Eine Pianistin aus Fällanden und ein Pianist aus Pfaffhausen, die beide schon seit vielen Jahren Klavier spielen, interpretierten Werke von Mozart, Chopin u.a. Ein Bass aus Pfaffhausen trug Lieder und Arien von Mozart, Verdi u.a. vor; er wurde am Klavier begleitet von einer Musikerin aus Zürich. Zwei jüngere Interpreten aus Pfaffhausen und Bülach spielten Gitarren und sangen Werke von Woody Guthrie, Bob Dylan u.a. 

Ein Abend in Wien
Das 19. Konzertprogramm des Orchester Maur

Sonntag 20. November 2011 

Zusammen mit der Kulturgruppe Fällanden Benglen Pfaffhausen organisiert das Orchester Maur sein traditionelles Loorenkonzert für einmal in der Zwicky-Fabrik. Unter der Leitung von Eckhard Fiebig entführt Sie das vierzig-köpfige Orchester auf einen Abend in Wien. Die beiden Gesangssolisten Barbara Suter-Kraft, Sopran, und Alois Suter, Tenor, werden mit Schalk und Herzblut die bekanntesten Wienerlieder interpretieren. Mit den rauschenden Walzern und zündenden Märschen vermittelt das Orchester Maur seinem Publikum Erinnerungen und etwas Schwärmerei für die «gute, alte Zeit» in der Kaiserstadt. 

Dodo Hug «Jokerwoman»
Samstag 1. Oktober 2011 

dodo hug (vocals+) der musikalische Vielsittich der Schweizer Kleinkunstszene fliegt zusammen mit ihren beiden Musikern Efisio Contini (guitars+) und Andreas Kühnrich (cello+) durch eine spielerisch fantastische Welt von Traum und Wirklichkeit und bewegt das Publikum mit Stimmgewalt, ungeahnter Zungenfertigkeit, Sprachenvielfalt und ansteckender Herzlichkeit. Melancholisch funkelnde feinsinnige Songperlen reichen schalkhaft glitzernden Saitensolis den Spiegel und verführen Sie zu einem Abend mit der wilden Karte, wie der Joker im Kartenspiel seit seiner Einführung um 1850 auch genannt wird.

Where's Africa Trio
Samstag, 3. September 2011

 

Dieses Konzert stand anfänglich unter einem schlechten Stern. Ursprünglich war der Anlass am 13. Juni geplant gewesen. Infolge eines Unfalles von Omri Ziegele musste die Aufführung kurzfristig abgesagt, bezw. verschoben werden. Am frühen Samstag Morgen des 3. September kam die Hiobsbotschaft, dass Irène Schweizer mit 39 Grad Fieber im Bett läge. Omri Ziegele fand glücklicherweise einen Ersatz mit dem jungen Pianisten Yves Theiler. Ein Musiker mit dem Omri Ziegele schon einige Male gespielt hatte. 

Obwohl weniger Zuschauer in der Zwicky-Fabrik waren, als wenn Irène Schweizer anwesend gewesen wäre wurde das Konzert ein voller Erfolg. Yves Theiler bewies in wunderbarer Weise sein grosses Talent und auch Omri Ziegele und Makaya Ntshoko brillierten mit ihrem Spiel. Die Zuhörer waren begeistert. Das Konzert des «Adhoc Trio's» anstelle des ursprünglichen «Where's Africa Trio», wird allen in bester Erinnerung bleiben. Es spielten: Omri Ziegele, Altosaxophone/Voice; Makaya Ntshoko, Drums; Yves Theiler, Piano.

Gardi Hutter, Die Schneiderin
Freitag, 1. April 2011

 

 

Es sind die Bretter des Schneidertisches, die ihr die Welt bedeuten. Ein Blick durchs Knopfloch genügt: Erzählstoff gibt's in Ballen. Gardi Hutter richtet mit der grossen Schere an: wie immer wird weder an Boshaftigkeit noch an Unglück gespart. Sie lässt die Puppen tanzen – die Schneiderpuppen. Abgründe tun sich im Nähkästchen auf. Bei so vielen Spulen kann sogar das Schicksal den Faden verlieren. Mit «Die Schneiderin» schufen Gardi Hutter und Michael Vogel (Familie Flöz) ein Theaterstück über die Endlichkeit des Seins und die Unendlichkeit des Spiels. Ausserhalb der Zeit.

Sonntagskonzert mit dem Duo
Thomas Garcia und Mariko Takahashi-Garcia 
Sonntag, 13. März 2011 

 

Nach den guten Erfahrungen, die wir mit den letzten Klassikkonzerten sammeln durften, wurde in Zusammenarbeit mit dem Dorfverein wiederum ein solcher Anlass in der Zwicky-Fabrik organisiert. Das professionelle Duo Thomas Garcia und Mariko Takahashi-Garcia, welches in unserer Gemeinde ansässig ist, wusste die Besucher zu begeistern. 

Puppentheater Loosli, Muggestutz der Haslizwerg
Sonntag, 28. November 2010

 

Abenteuer auf dem Zwergenweg. 

Ein Tischpuppenspiel nach dem gleichnamigen Buch von Susanna Schmid-Germann. Muggestutz, der älteste Haslizwerg, macht sich auf, um ein Geschenk für seine Frau Raurinde zu suchen. Auf dem Zwergenweg trifft er seine Zwergenfreunde und erlebt allerelei Abenteuer. Um das kostbare Geschenk zu finden, muss Muggestutz zuerst drei Bedingungen erfüllen. Ob ihm das wohl gelingt? Wir spielen auf offener Bühne mit Tischpuppen, kombiniert mit Schattentheater. Die Tischpuppen sind ca. 50 bis 60 cm hoch und nach Vorlagen von Susanna Schmid angefertigt.

Stummfilm mit Livemusik
Eine Gemeinschafts- produktion
mit der FilmFabrikFällanden und
der Kulturkommission Maur

Samstag, 4. Sept. 2010 

 

Der Stummfilm «THE LODGER: A STORY OF THE LONDON FOG» ein Frühwerk (1927 uraufgeführt) des Meisters Alfred Hitchcock wird mit Live Orchesterbegleitung aufgeführt. 

Der Film basiert auf dem «Jack the Ripper» oder «Der Untermieter (The Lodger)». Alfred Hitchcocks Thriller war 1999 erstmals in sorgfältig rekonstuierter und adäquat viragierter Fassung zu sehen. Dabei offenbarte sich der Film in dieser Version als einer der bedeutendsten englischen Stummfilme überhaupt. Zum ersten Mal spannen drei kulturelle Institutionen zusammen: die FilmFabrikFällanden mit der Kulturgruppe Fällanden Benglen Pfaffhausen und die Kulturkommission Maur um dem Publikum einen einmaligen Genuss zu bieten: Ein Filmkonzert. Der Master of Suspense (seines Zeichens Alfred Hitchcock) wird von einem Master of Music live begleitet: Der international tätige Konzert-, Opern- und Film-Dirigent Christof Escher begleitet zusammen mit seinem Sinfonia Ensemble live den Stummfilm «The Lodger».

Zauberabend
Vier Fäuste für ein Abrakadabra

2010

 

Die Zauberer Arthur Roscha und Christian D. Link 

Telepathische Experimente, unmögliche Verwandlungen und zwei Zauberer, welche die Grenzen der Realität zu sprengen wissen. Die schweizweit bekannte Monday Night Magic macht halt in der Zwicky-Fabrik in Fällanden. Arthur Roscha und Christian D. Link, zwei Profis wenn es um Unmöglichkeiten geht, laden in bizzare und magische Welten ein. Vor lauter Staunen das Lachen vergessen und seinen Augen nicht mehr trauen. Let there be magic... 

Peter und der Wolf
Musik von Sergej Prokofjew

2009

 

Der Vogel trällert mit Querflötenstimmchen vom Baum herunter, die Ente watschelt unter Oboenklängen zum nahen Teich, und der Wolf schleicht sich, untermalt vom Horn, aus dem Wald an: Teile aus Sergej Prokofiews (op. 67) (1892–1953) mitreissender Reise ins musikalische Märchenland «Peter und der Wolf». Das brillante Zürcher Bläserquintett entwickelte sich zum amüsanten, kammermusikalischen Zoo. Damit das Erlebnis nicht auf das Hören beschränkt bleibt, verkörpert der Mime Jeannot Hunziker alle Figuren des Märchens mit schnellen Wechseln und unübertreffbarer Gestik und Mimik.

Ensemble: Jeannot Hunziker, Erzähler und Darsteller Zürcher Bläserquintett: Andrea Kollé, Flöte Franziska van Ooyen, Oboe Heinrich Mätzener, Klarinette Tomàs Gallard, Horn Urs Dengler, Fagott 

Klavierabend mit der Nachwuchspianistin
Simone Gygax aus Maur

2009

 

Simone Gygax (*1982) wuchs in Fällanden auf. Den ersten Klavierunterricht erhielt sie im Alter von 7 Jahren von ihrer Mutter. Mit 15 Jahren wurde sie als Jungstudentin in die Konzertklasse von Prof. Karl-Andreas Kolly in die Musikhochschule in Winterthur aufgenommen. Nach der Matura setzte sie bei ihm das Musikstudium fort, das sie 2007 mit dem Konzertdiplom abschloss. Während dieser Zeit machte sie auch einen Studienaufenthalt bei Kevin Kenner (Royal College of Music) in London. Anschliessend setzte sie ihr Studium in der Konzertklasse bei Adalbert Rötschi an der Musikhochschule in Zürich fort.

Sie besuchte mehrere Meisterkurse u.a. bei Arbo Valdma und Djordje Milojkovic und ist Preisträgerin mehrerer nationaler Wettbewerbe. Als Solistin gab sie verschiedene Konzerte und trat mehrmals zusammen mit Orchestern auf. Daneben erteilt sie Klavierunterricht privat, sowie an der Musikschule Kilchberg-Rüschlikon und begleitet musikalisch Gottesdienste.

Kinderkonzert mit Betty Legler
2009

 

«Murrlibutz und der verlorä Krischtall» ein musikalisches Märchen für Kinder, eine Koproduktion von Betty Legler mit Schweizer Radio DRS1. «Murrlibutz» ist ein Zwerg, aber einer ohne dicken Bauch oder Bart. Murrlibutz ist vielmehr wie ein Kind: Ein süßer kleiner Kerl... und ein absoluter Chaot! In seiner grenzenlosen Unordnung verliert Murrlibutz ausgerechnet seinen wertvollsten Besitz und Glücksbringer, einen kleinen Kristall.

Auf der Suche danach lernt der quirlige Zwerg eine ganze Reihe von Tieren in seinem Wald kennen, und jedes dieser Tiere macht ihm ein ganz besonderes Geschenk... Jedes Geschenk ist aber auch mit der Herausforderung an Murrlibutz verbunden, über sich selbst hinauszuwachsen. 

Jazzkonzert
mit dem Where's Africa Trio
Irène Schweizer/Omri Ziegele/
Makaya Ntshoko

2008

 

Irène Schweizer und Omri Ziegele sind im Zürcher Cafe Casablanca lange Jahre ihren eigenen Vergangenheitsspuren nachgegangen. In regelmässigen Konzerten haben sie sich ein «Herzrepertoire» erspielt, das unter anderem Stücke von Monk, Don Cherry, Ellington, Dollar Brand und Dudu Pukwana enthält. In wunderbarer Melodie-Verliebtheit und mit der Lockerheit, die eine tiefe Verbindung zu den Stücken erkennen lässt, grasen die beiden das Territorium ihrer Herkunft ab.

Musik die direkt aufs Schwarze zielt – auf das Herz! Seit drei Jahren wird das Duo durch den Südafrikanischen Drummer Makaya Ntshoko ergänzt. Ein perfekter Kreis. «Emotionsgeladene, gleichermassen sinnlich-melodiöse und kantig-angriffige Musik» Irène Schweizer, Piano; Omri Ziegele, Altosaxophon/Voice; Makaya Ntshoko, Drums

Kabarettabend «Vocklore»
mit Erich Vock

2008

 

Amüsanter Kabarett-Abend mit dem beliebten Schauspieler Erich Vock. Am Piano war Erich Strebel. In einzelnen packenden, wirbligen Szenen und Chansons führte Erich Vock durch das Thema Schweiz. Wie zelebriert man als Schweizer sich selber, ohne die eigene Neutralität zu verletzen. Ein Land mit Traditionen und Werten, wie die Pflicht zum Grüezi, auch für Nicht-Schweizer. Oder die berühmte Bescheidenheit, auch in Salärfragen von Top-Managern. Und nicht zuletzt die gute alte Bürokratie. Vock zeigte ein Panoptikum der helvetischen Eigenart, über die sich noch immer herzhaft lachen lässt. 

Unterhaltungs-Show «Die Haushaltrevue»
mit Lea Hadorn und Kurt Aeschbacher

2007

 

Kurt Aeschbacher im Haushalt. Jeden Donnerstag Abend talkt er im Schweizer Fernsehen Spannendes, Berührendes und Komisches aus seinen Gästen heraus. Jetzt wurde er selber betalkt: Moderator Kurt Aeschbacher war Stargast in der «Haushaltrevue» von und mit Lea Hadorn alias Gabi C. Lutz zum Thema «Weihnachten für Fortgeschrittene». Eine unterhaltsame, bunte, schräge Bühnenshow, die jedes Mal ein anderes Thema aus dem unerschöpflichen Kosmos des Haushaltes behandelt. Von den verschiedensten Seiten, mal etwas konventioneller, meist eher etwas ungewöhnlich, aber immer mit einem Augenzwinkern. Moderiert wurde die «Haushaltrevue» von ihrer Erfinderin Lea Hadorn («Tell – Der Film»), die eine überkandidelte, aber liebenswerte Hausfrau gab. Autor war Domenico Blass.

Irene Schweizer/Omri Ziegele
2007

 

Das Duo spielte unter dem Motto: «Wheres's Africa, Wonderful Songs From Dark Lands». Irène Schweizer am Klavier, Omri Ziegele Altsaxophon und Gesang. Sie spielten ihr Herzrepertoire: Songs aus der Feder von Dudu Pukana, Thelonious Monk, Duke Ellington, Dollar Brand, Don Cherry u.a. Gefeiert wird die Melodie, der Tanz und die Magie des ungezügelten Augenblicks. Irène Schweizer ist eine international anerkannte Pianistin mit einer illustren Biographie. Omri Ziegele lebt und wirkt in Zürich und gehört zu den spannendsten Zeitgenossen auf seinem Instrument.